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Tarntechnologie 2

TARANIS UCAV Britisch


TR-3A Black Manta


Unbekannt


X - 02


X -36 Wie schon mal gesagt, wozu braucht die NASA Tarnkappentechnologie?


X -44


X -44 A Manta 1999


X -45


X -45 A


X -31NASA Vector


X -33 Space


X -45 C und X -47 B


X -47 A - Pegasus

So und jetzt noch ein paar Bilder von Stealth Schiffe






NOVOSTI wurde mit Stealth Technologie nachgerüstet.




Dieses Modell ist ein Nachbau des Originalschiffes das noch geheim ist.

Forscher kommen Material für Unsichtbarkeit näher

US-Forscher sind bei der Entwicklung einer unsichtbar machenden Tarnkappe einen Schritt weitergekommen. Sie haben Materialien mit bisher unerreichten optischen Eigenschaften entwickelt. Diese brechen sichtbares Licht so, dass die Strahlung in allen drei Dimensionen um einen Körper herumgeführt wird. Mit diesem Prinzip könnte in Zukunft vielleicht ein optisches Tarnsystem entwickelt werden, das Flugzeuge, Schiffe oder auch Menschen unsichtbar macht.


Ein Objekt wird dann unsichtbar, wenn es an seiner Oberfläche keine Streuung des Lichts gibt und sich das Licht hinter dem Körper so weiterbewegt wie davor. Daher suchen Forscher nach Materialien, mit denen sich dieses Prinzip vielleicht einmal in der Praxis umsetzen lässt. Die Materialien für eine solche Tarnkappe müssten einen negativen Brechungsindex aufweisen, wie Physiker sagen: Ein schräg auf eine Oberfläche einfallender Lichtstrahl wird dabei nicht einfach leicht zum Einfallslot hin gebrochen wie beispielsweise bei einer Glaslinse, sondern er wird über die Lotrechte hinaus so abgelenkt, dass er sich sowohl beim Einfall als auch beim Ausfall auf der gleichen Seite des Lots befindet. Das Licht wird um die Oberfläche gelenkt, dadurch wird es unsichtbar.

Bisher funktionierten sogenannte Metamaterialien nur in zwei Dimensionen und in nicht sichtbaren Bereichen des elektromagnetischen Spektrums. Ihre Ergebnisse stellen die beiden Arbeitsgruppen unter Leitung von Yiang Zhang von der Universität von Kalifornien in Berkeley in den Fachmagazinen «Nature» und «Science» vor (Nature: Online-Vorabveröffentlichung, DOI: 10.1038/nature07247, Science: Bd. 321, S. 930).

Die Herstellung von Materialien mit negativem Brechungsindex im sichtbaren Bereich des Lichts war Forschern erstmals vor etwa zwei Jahren gelungen. Diese Metamaterialien funktionierten jedoch nur in zwei Dimensionen. Bei den von den Forschern um Zhang vorgestellten Materialien lässt sich hingegen ein negativer Brechungsindex in drei Dimensionen und über einen breiten Bereich des Lichtspektrums nachweisen.

Ein feines Netz aus 21 Lagen

Das von der ersten Arbeitsgruppe entwickelte Material besteht aus einem Wald dicht nebeneinander stehender Nanodrähte aus Silber, die in ein Gerüst aus Aluminium eingebettet sind. Das von der zweiten Arbeitsgruppe vorgestellte Material setzt sich hingegen aus einem feinen Netz aus insgesamt 21 übereinander geschichteten Lagen aus Silber und einer Magnesiumverbindung zusammen.

Die Forscher sehen für beide Materialien zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten in der Optik. Dabei denken sie nicht nur an die Entwicklung von Tarnkappen, sondern auch an die Messtechnik, den Einsatz in optischen Geräten im Nanomaßstab oder die Verwendung bei der Kommunikation über Lichtwellen.
Quelle: MSN News

Japanische unsichtbare Technologie - optische Tarnung

Jetzt haben japanische Wissenschaftler Fantasie zu Wirklichkeit gemacht, indem sie einen Unsichtbarkeitmantel herstellten, der es möglich, durch seinen Träger gerade zu sehen macht. Er oder sie, verschwinden einfach von der Ansicht. Das Kleid ist die Arbeit des japanischen Erfinders Susumu Tachi, ein Professor der Informatik und der Physik an der Universität von Tokyo. `Ist es eine Art vergrößerte Wirklichkeit, 'er sagte von seiner Vorrichtung.

In Wirklichkeit ist der `optische Tarnung `Mantel alles andere als unsichtbar. Er besteht `das retro-reflective material, das mit kleinen Licht-reflektierenden Körnen beschichtet wird, die seine gesamte Länge umfassen. Der Mantel wird auch mit Kameras gepasst, die projektieren, was an der Rückseite des Trägers zur Frontseite ist und umgekehrt. Der Effekt ist, den Träger mit seinem Hintergrund mischen zu lassen.

Die Vorrichtung erregt ernste Aufmerksamkeit von den Militärexperten, die, um eine Technologie auszunutzen scharf sind, die Truppen helfen könnte, in eine Tat sich zu bewegen, ohne beschmutzt zu werden. Noch tut das mögliche Ende dort, sagt Tachis Kollegen, Naoki Kawakami. `Könnte es verwendet werden, um Piloten zu helfen, den Fußboden des Cockpits an einer Laufbahn unten oder für die Fahrer durch zu sehen, die versuchen, eine Schutzvorrichtung durch zu sehen, um ein Auto zu parken. '



A B

Die Technologie für waagerecht ausgerichtete atomarunsichtbarkeit konnte genauer sein, als Sie denken würden.

 

MosNews und NewsRU berichten, dass russischer Professor Oleg Gadomsky eine neue Methode der optischen Tarnung patentiert hat.  Der Professor, geversifiziert in der Menge und in der optischen Elektronik, benutzt die Goldnanoparticles, die in einer Schicht geordnet werden, die das Bild eines Gegenstandes zur anderen Seite der Schicht verbirgt.  Das Patent leider zeigt nicht eine Skalademonstration dieser Technologie oder sogar, wenn die Technologie schon arbeitet. 

Gadomskys Technologie ist vollständig unterschiedlich als vorhandene Methoden der optischen Tarnung, die heute existieren.  2003 zeigte das TACHI Labor der Universität von Tokyo einen „Unsichtbarkeitmantel“ -- welches wirklich no more als eine Projektion des Bildes hinter dem Mantel war, der zurück auf den Mantel projektiert wurde

Ein paar Bilder vom Tarnanzug der Asiaten.



















Auf dem Weg zur Unsichtbarkeit

Von Andreas von Rétyi

Die US-Militärs lassen nicht locker, wenn es um die perfekte Tarnkappe geht – Flugzeuge, Panzer und Schiffe sollen in naher Zukunft mit einem utopischen Material vergütet werden, das sie real unsichtbar werden lässt. Amerikanische Forscher, die beim Militär unter Vertrag stehen, sind der Verwirklichung dieser Technik nun einen ganzen Schritt näher gekommen.

Beinahe schon lässt das legendäre Philadelphia-Experiment grüßen: Am 12. August 1943 soll ein komplettes Schiff, die USS Eldridge, während eines geheimen Militärversuchs unsichtbar gemacht und sogar in der Raumzeit versetzt worden sein. Was auch immer damals wirklich geschehen ist – und nur wenige dürften darüber Bescheid wissen –, ganz unbegründet scheint die Mythenbildung hier doch nicht zu sein. Denn als Stewart Raffill vier Jahrzehnte später den gleichnamigen Spielfilm drehte, machte er sich beim Militär augenscheinlich nicht sehr beliebt. Zumindest erhielt die Film-Crew verschiedenen Aussagen zufolge bald Briefe einer nicht näher genannten US-Behörde, die darauf aufmerksam machte, dieser Streifen sei in den USA nicht erwünscht. Schon seltsam. Unabhängig davon wurden über die Jahre so manche Projekte bekannt, deren Ziel die wirklich perfekte Tarnung von Militärfahrzeugen und Soldaten war und ist. Dass solche Techniken höchste Priorität genießen, versteht sich von selbst.

Einer Forschergruppe an der kalifornischen Universität Berkeley, deren Arbeit natürlich vom Militär finanziert wird, gelang jetzt unter Leitung von Dr. Xiang Zhang die Herstellung von Material, das Lichtstrahlen kontrolliert ablenkt. Das klingt zunächst recht unspektakulär, denn jede Linse und jeder Spiegel ist dazu in der Lage. Doch steckt ein wenig mehr dahinter. Das Licht soll so abgelenkt und um ein Objekt herum gelenkt werden, dass dieses gleichsam in den Lichtfluss eingehüllt ist, ähnlich wie bei einem Fluss, der um einen Stein herum fließt. So würde ein Beobachter weiterhin Licht sehen, das seinen Ursprung hinter dem Objekt nimmt. Das Objekt würde scheinbar komplett verschwinden.


Dr. Xiang Zhang

Material, das diese Eigenschaft besitzt, kommt in der Natur nicht vor und wird Meta-Material genannt. Seine Herstellung ist umso schwieriger, je kürzer die Wellenlänge der elektromagnetischen Strahlung ist. Was bei Mikrowellen noch recht gut funktioniert, wird daher bei sichtbarem Licht zum hartnäckigen Problem. Denn hier muss die Oberfläche noch viel genauer gefertigt sein – Toleranz nur 0,00000066 Meter! Erst in den letzten Jahren gelang es den Wissenschaftlern, die nötigen Methoden zu schaffen, so heißt es. Sie können mittlerweile auf Erfolge der Nanotechnologie zurückgreifen, um Materie auf der Ebene von Atomen und Molekülen zu manipulieren. Meta-Material besteht aus einer Mischung von Metallen und speziellen Keramiken, Teflon sowie Verbundfaser.

Die Experimentatoren arbeiten daran, den Lichtweg so zu verändern, dass Objekte nicht nur undurchsichtig werden, sondern auch keinerlei Schatten mehr werfen. Das alles hat mit herkömmlicher Tarnkappen-Technologie im Sinne der »Stealth-Fighter« nichts mehr zu tun. Denn diese Flugzeuge werden nie unsichtbar. Lediglich ihr Reflektionsvermögen für Radarwellen verringerte sich drastisch; entsprechend lassen sie sich vom Radar kaum oder gar nicht orten.


Ungewöhnlich sind nicht nur die Forschungen an Meta-Material, sondern auch die Offenheit, mit der hierüber berichtet wird. Vielleicht fühlt sich das Militär eben ganz auf der sicheren Seite, ist man doch bald unsichtbar! Meistens aber lässt eine derartige Offenheit darauf schließen, dass das Militär bereits deutlich weiter ist.

Das britische Militär arbeitet zusammen mit dem innovativen Konzern QinetiQ natürlich ebenfalls an Unsichtbarkeits-Technologie. Diese Forschungen waren durchweg streng geheim, wenn auch weniger sensationell und elegant hinsichtlich der angewandten Methode. Denn hier baut man nicht auf dem Umlenken von Licht, sondern auf speziellen Projektionsmethoden, um die Landschaft der Umgebung eines militärischen Fahrzeugs auch auf dem Vehikel selbst täuschend echt abzubilden. Dazu muss dessen Oberfläche wiederum mit einer ausgewählten Silikon-Schicht veredelt werden. Die Illusion sei wirklich gelungen, so berichten Augenzeugen.

Doch noch ehrgeiziger ist das US-Projekt. Was hier versucht wird, ist echte Unsichtbarkeit. Da nutzt es auch nichts, zweimal zu schauen, bevor man über die Straße geht!


Und weitere Stealth Flugzeuge.









































Korea



Q7

Screamjet





FV 124 Aardwolf





YF 23

ein Panzer der neuen Art.


Auto mit Stealth Formen.








Highlights
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