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EVOLUTION 7

Die Kreidezeit.

Sie wird in untere und obere Kreidezeit eingeteilt.



Der Große Kontinent teilte sich und es enstehen kleinere Kontinente.




Viele Iquanodonten streifen um her.



Der Archaeopteryx etwickelte viele verwandte Arten.

  • Archaeopteryx lithographica, Holotypus: Londoner Exemplar;
  • Archaeopteryx siemensii, Holotypus: Berliner Exemplar;
  • Archaeopteryx bavarica, Holotypus: Münchener Exemplar;
  • Wellnhoferia grandis, Holotypus: Solnhofener Exemplar.
Auch ander Vögel wie der Hesperornithiformes tummelten sich im Wasser.

Die Hesperornithiformes sind eine Gruppe bezahnter flugunfähiger Tauchvögel, deren Fossilien in Sedimentgesteinen der Kreidezeit Nordamerikas, Eurasiens und Antarktikas vorkommen.
Die Vertreter der Hesperornithiformes besaßen ebenso wie viele die meisten anderen Vögel der Kreidezeit im Schnabel Reihen einfacher, scharfer Zähne, die beispielsweise zum Ergreifen von Fischbeute geeignet waren.
de.wikipedia.org/wiki/Hesperornithiformes



Verwandter


An Land erscheinen in der Kreidezeit neue Dinosaurierarten, darunter die wohl bekanntesten Arten wie der Tricaterops, Tyrannosaurus Rex und der Velociraptor.
Riesige Flugsaurier beherrschen die Lüfte der Kreidezeit. Hierzu zählte der Ornithocheiros, mit 12 Meter Spannweite  und einer Körperlänge von 2,5 Metern wohl das größte flugfähige Lebewesen, das je unsere Erde bevölkerte. Blütenpflanzen breitetetn sich rasand aus und wurden zur häufigsten Pflanzenart bis zum Ende der Kreidezeit.
Säugetiere führten eher ein Schattendasein, und entwickelten sich zu Nagern oder Nesträubern.

de.wikipedia.org/wiki/Flugsaurier
de.wikipedia.org/wiki/Triceratops
de.wikipedia.org/wiki/Tyrannosaurus
de.wikipedia.org/wiki/Ornithocheirus
de.wikipedia.org/wiki/Velociraptor
Säugetier der Kreidezeit.
de.wikipedia.org/wiki/Didelphodon
Wasser lebende Tiere der Kreidezeit, dieses stand an der Spitze der Nahrungskette im Wasser.
de.wikipedia.org/wiki/Mosasaurier
Archelon ist eine ausgestorbene Gattung der Meeresschildkrötenverwandten
de.wikipedia.org/wiki/Archelon

6.Massensterben

Am Ende der Kreizeit erhöhten sich die Vulkanaktivitäten des gesamten Planeten, die dazu führten, das viele Arten ausstarben und dann kam es noch zu einen kosmischen Ereignis. Ein Meteor stürzte auf die Erde und besiegelte den Untergang der Dinosaurier.Das Aussterben der Dinosauriere vor ca 65 Mio. Jahren ermöglichte es den Säugetieren die Herrschaft des Planeten zu übernehmen und eine enorme Evolution.


Das Tertiär- Zeitalter

Es wird in Paläogen und Neogen eingeteilt.
Das Paläogen besteht aus drei Stufen, dem Paläozän, dem Eozän, dem Oligozän.
Das Neogen besteht aus zwei Stufen, dem Miozän und dem Pliozän.

Paläogen

Paläozän: (65- 53 MJ)

Die ersten großen Säugetiere und primitive Primaten entwickelten sich.
Am Beginn des Paläozän lagen die Temperaturen um etwa 2 bis 3 Grad niedriger als in der vorausgegangenen Kreidezeit, im späteren Verlauf der Epoche stiegen sie geringfügig an. Das Klima war insgesamt viel wärmer und feuchter als heute.

Multituberculata
de.wikipedia.org/wiki/Multituberculata
Verwandter und Vorfahre der Wale und Paarhufer ( Ziege).
translate.google.de/translate
Mesonychia
sind eine ausgestorbene Ordnung der mittel-bis großformatigen fleischfressende Säugetiere, die im Zusammenhang waren eng Paarhufer (paarhufigen Huftieren ) und Wale ( Delphine und Wale ).
Die Urhuftiere oder Stammhuftiere (Condylarthra) sind eine fossile Tiergruppe des Paläozäns, die als Vorfahren aller Huftiere angesehen werden. Sie waren sehr vielgestaltige Tiere, die sich wahrscheinlich aus Insektenfressern entwickelt hatten.

Urhuftiere
de.wikipedia.org/wiki/Stammhuftiere




Eozän
: (54 - 39 MJ)

Im warmen, feuchten Klima mit vielen subtropischen Wäldern waren in Nordamerika und Europa dieselben Tierarten verbreitet wie im Paläozän.
Wie oben schon erwähnt traten Paarzeher = Artiodactyla: Schweine, Nilpferde, Hirsche, Kamele, Giraffen, Rinder) und Unpaarzeher (=Perissodactyla: Nashörner, Pferde) auf, ältere Formen starben aus. Die ersten Nagetiere und primitive Wale und Delphine erschienen.

Ambulocetus („laufender Wal“) ist eine Gattung früher Wale (Cetacea), welche während der Zeit des frühen Eozän (vor etwa 50 bis 49 Millionen Jahren) lebte. Es ist nur die Typusart A. natans bekannt.
Der Ambulocetus entwickelte sich aus dem Mesonychid. siehe oben!
de.wikipedia.org/wiki/Ambulocetus

Familie der Nimravidae ist eine ausgestorbene Linie der katzenartigen Raubtiere.
Vorfahre der Säbelkatzen.
de.wikipedia.org/wiki/Nimravidae

Oligozän: (38 - 24 MJ)

Im Oligozän herrschte mildes Klima und viele Regionen hatten subtropische Bedingungen. Graslandschaften breiteten sich aus und Wälder verschwanden. In Deutschland dominierten warme sumpfige Gegenden.
Viele neue Tiere erschienen: Schweine, Katzen, Flußpferde, Tapire und Fledermäuse.
Als Wirbellose findet man Foraminiferen, und Amöben, Insekten, Spinnen, Ameisen und Bienen.

Mesohippus Pferdevorfahre
de.wikipedia.org/wiki/Mesohippus

Paraceratherium, auch gemeinhin bekannt als Baluchitherium Indricotherium ist eine ausgestorbene Gattung der gigantischen hornlose Nashorn -ähnliche Säugetiere der Familie Hyracodontidae.
translate.google.de/translate

Die frühesten Affenformen wie der Parapithecus erscheinen.
Man ordnet diese frühen Anthropoiden (Höhere Primaten) folgenden vier Gruppen auf der Familienebene zu: Parapithecidae, Propliopithecidae, Proteopithecidae und Oligopithecidae, wobei letztere manchmal als Unterfamilie der Propliopithecidae betrachtet werden.
www.willighp.de/evo/images/Stammbaum_der_Primaten.jpg

Hoplophoneus lebte während des späten Oligozän (33 - 30.5 Millionen Jahren), also rund 20 Millionen Jahre vor Smilodon. Ist ein Säbelzahnkatzen-vorfahre.
www.valleyanatomical.com/catalog/images/Hoplophoneus (S 45).JPG

Neogen

Miozän: (23 -6 MJ)

Die im Miozän verbreiteten Säugetiere ware sehr modern und ca. die Hälfte der heutigen Familien existierten schon. Man findet
Kamele, Hirsche, Bären, Füchse, Biber und Vorfahren der Pferde.

Auch moderne Vögel und Affen wurden in Europa und Südamerika gefunden, daneben Verwandte der Affen und Hominiden: Sivapithecus in China und sein naher Verwandter Ramapithecus in Afrika.
www.zum.de/Faecher/Materialien/beck/bilder/sivapith.jpg

Die ersten Hunde und Bären tauchten auf. Der Bärenhund Hemicyon steht dem Ursprung der Bären nahe. Auch traten die ersten Hyänen und Säbelzahnkatzen auf, primitive Antilopen, Hirsche und frühe Giraffen streiften in der Savanne umher. Dazu gesellten sich frühe Formen der Elefanten in Eurasien.



Ende des Miozän, Anfang des Pliozän tauchten die ersten Affenformen auf die viel mit dem menschlichen Stammbaum gemein haben. Am Ende des Pliozän tauchten die ersten menschenähnlichen Spezies auf, die Australopithecines.

Gigantopithecus ist eine ausgestorbene Gattung der Primaten aus der Familie der Menschenaffen (Hominidae). Die Fossilien werden ins Obere Miozän und Mittlere Pleistozän datiert.
de.wikipedia.org/wiki/Gigantopithecus
www.cryptomundo.com/wp-content/uploads/29-gigantopithecus-model_lg.jpg
www.google.de/imgres


Pliozän: (5 - 1,9 MJ)

Die Tiere im Pliozän waren allgemein größer als in den vorangegangenen Perioden.
Verschiedene Elefantenarten wie Mastodone breiteten sich aus.
In Nordamerika starben die Rhinozerosse aus, dagegen waren Kamele und Pferde sehr verbreitet. Frösche, Ratten, Mäuse, Schlangen und Singvögel hatten eine enorme Ausbreitung, genauso wie die Unpaarhufer (Rinder, Schafe usw.).

www.zum.de/Faecher/Materialien/beck/bilder/masto1.jpg

Am Ende des Miozän, Anfang des Pliozän, tauchten die Vorfahren der Australopithecus auf.
Australopithecus Ramidus dann der Australopithecus Anamensis, die zum Stammbaum des Menschen gehören. Aus ihnen entwickelte sich der Australopithecus Afarensis.



de.wikipedia.org/wiki/Mastodonten

Quartär

Wird in unteres dem Pleistozän und dem oberen dem Holozän eingeteilt.


Quartär Ende des Pleistozän

Südelefant
Der Südelefant (Mammuthus meridionalis) auch Urmammut oder Südmammut genannt, ist eine ausgestorbene Elefantenart und wird heute der Gattung Mammuthus zugerechnet.
Er war eine der frühen Mammutarten und die erste, die das afrikanische Ursprungsgebiet der Gattung verließ und Eurasien erreichte. Vor etwa 1,5 Millionen Jahren wanderte er über die damals trocken gefallene Bering-Landbrücke nach Nordamerika ein. Aus dem Südelefanten gingen die späteren Mammutarten wie das Steppenmammut und das Präriemammut hervor. Als Vorfahren kommen die beiden afrikanischen Arten Mammuthus africanavus und Mammuthus subplanifrons in betracht. Der Südelefant lebte in den offenen Waldgebieten Eurasiens und Nordamerikas, wo vor 2 Millionen Jahren ein relativ mildes Klima herrschte.
de.wikipedia.org/wiki/Südelefant

Mammut

de.wikipedia.org/wiki/Mammuts

Wollhaarmammut
Diese Art der Mammuts entwickelte sich vor etwa 300.000 bis 200.000 Jahren in Sibirien und wanderte von dort nach Europa und über die Bering-Landbrücke nach Nordamerika ein.
de.wikipedia.org/wiki/Wollhaarmammut
www.zum.de/Faecher/Materialien/beck/bilder/specie.jpg

Ein paar vereinfachte Evolutions-Stammbäume von verschiedenen Arten.

Evolutions-Stammbaum der Mammuts.
www.zum.de/Faecher/Materialien/beck/bilder/chart.jpg

Evolutions-Stammbaum der Wale.
www.wale.info/images/5/53/Evolution.png

Evolutions-Stammbaum der Vögel.





die Straußenvögel.



Evolutions-Stammbaum der Bären und Hunde
www.zum.de/Faecher/Materialien/beck/13/baeren.htm

Evolutions-Stammbaum der Pferde
www.zum.de/Faecher/Materialien/beck/bilder/horseev1.jpg
www.zum.de/Faecher/Materialien/beck/bilder/relhorse.gif
www.zum.de/Faecher/Materialien/beck/bilder/feet.gif

Evolutions-Stammbaum der Muscheln



Evolution der Fledermäuse



Evolutions-Stammbaum des Menschen.





Evolutions-Stammbaum der Insekten.
www.staff.uni-marburg.de/~schachtj/BC_Web/Bilder/Arthropoda_neu2.jpg

So ich glaube, dass ist genügend Beweis, dass es eine Evolution gab.
Es werden Tägliche immer mehr neue Beweise dafür gefunden.









Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Domenion, 24.02.2017 um 20:26 (UTC):
Bla, bla, blup, evolution hat es evtl. bis dinosaurier gegeben man hat diese vorsätzlich ausgelöscht und ein anderes ökosystem instaliiert, sonst ist es nich zu erklären warum der Mensch genetisch gesehen nur wenige Prozente vom Schwein unterscheidet vom Affe garnicht erst zu sprechen, und was machen wir mit den hunderten Steinen aus Südamerika auf denen Menschen auf den Dinos reitend darrgestellt sind. Fragen über Fragen, ich könnte noch mehr Senf dazugeben wenn es denn erwünscht ist:) LG

Kommentar von Peter Lustig, 25.11.2016 um 14:08 (UTC):
Ute, Ute, Ute leider nein. Wenn du sagst es hat eine Evolution gegeben, dann kannst du nicht sagen das es den biblischen Gott gibt. Da dies im Widerspruch steht.

Kommentar von ute bemsel, 08.11.2016 um 16:08 (UTC):
selbstverständlich hat es eine evolution gegeben,gott hat schließlich genug zeit dafür weil er ja ewig ist,selbst in der bibel steht:1000jahre sind vor ihm wie ein tag!



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